Neue Küche einfach und unkompliziert planen

Wenn die alte Küche nicht mehr gefällt, oder schon zu alt ist, dann wird es meist höchste Zeit für eine neue Ausstattung. Doch die Planung der Küche ist meist mit viel Arbeit verbunden, so dass sich viele drei Mal überlegen, bevor sie sich eine neue Küche anschaffen. Dabei kann die Renovierung und Planung der Küche recht einfach gestaltet werden. Bevor man sich jedoch auf die Suche nach einer neuen Küche begibt, sollte man sich zunächst über die Renovierung Gedanken machen.

Küchenplanung in nur wenigen Schritten
Bei der Küchenplanug ist man dank Küchenplaner nicht ganz auf sich alleine gestellt. Beim Planer werden zunächst die genauen Maße eingegeben und so lässt sich die Traumküche ganz individuell zusammenstellen. Und durch die zuvor gewählten Wandfarben kann der Küche die ganz persönliche und individuelle Note verliehen werden. Eine Küchenplanung kann einem so eine Menge an Arbeit ersparen. Zusätzlich zu den Küchenplanern im Internet, ist es durchaus sinnvoll sich an einen professionellen Berater vor Ort zu wenden in einem Fachgeschäft. So lässt sich die individuelle Küchenplanung mit professioneller Unterstützung in Hand umdrehen umsetzen.

Farben, Tapeten und Bodenbelag individuell gestalten
Der erste Schritt bei der Renovierung der Küche besteht in der Suche nach den passenden Farben oder Tapeten und gegebenenfalls nach dem geeigneten Boden. Besonders beim Bodenbelag sollte darauf geachtet werden, dass dieser wasserfest ist. Die Auswahl ist mittlerweile sehr groß und reicht von Fliesen, PVC/Vinyl-Bodenbelag, bis hin zu Laminat. Viele verlassen sich lieber auf Fliesen anstelle von Laminat. Doch inzwischen gibt es auch Laminatböden, die so gut versiegelt sind, dass diese in der Küche eingesetzt werden können.

Inspiration holen
Wer sich nicht sicher ist, welche Farben für die Küche am besten geeignet sind, der hat auch die Möglichkeit sich zunächst Inspiration einzuholen, beispielsweise über das Internet oder über Küchenkataloge. Beachtet werden sollte hierbei jedoch, dass die gewählte Farbe auch zu dem später gewählten Küchenmodell passt.

Küchengestaltung leicht gemacht

Die Gestaltung der Küche im eigenen Heim gehört neben dem Badezimmer zu den schwierigsten Aufgaben des Innenausbaus. Wer sein Haus selbst baut oder maßgeblich an der Planung beteiligt ist, kann die Lage der Stromkabel und Steckdosen sowie den Verlauf der Wasserrohre mit konzipieren. In diesem Fall ist es sinnvoll, von Anfang an über das gewünschte Aussehen der Küche und die Verteilung der Geräte nachzudenken. Anders gestaltet es sich, wenn ein Haus gekauft wird, bei dem man sich an bestehende Verhältnisse anpassen muss. Vor dem Bau oder Kauf sollten folgende Kriterien zur Konzeption der Küche geklärt werden:

  • Handelt es sich um eine offene Küche oder um einen abgetrennten Raum?
  • Soll die Küche als Einbauküche gestaltet werden, oder wird sie aus einzelnen Modulen zusammen gesetzt?
  • Wünscht man sich einen Küchenblock in der Raummitte, bei dem Leitungen und Kabel eingeplant werden müssen?

Hat man die ersten Fragen geklärt, kann man sich an die Auswahl des Designswagen. Grundlegende Unterschiede gibt es zwischen einer Landhausküche, bei denen die Fronten meistens aus Naturmaterialien wie Holz bestehen, und modernen Design-Küchen, die Hochglanzfronten in auffälligen Farben bieten oder puristisch-klassisch gestaltet sein können. Für die konkrete Planung kann man auf die Küchengestaltung mit www.hoeffner.de zurück greifen, bei der man mit den wesentlichen Angaben direkt an Experten weiter geleitet wird. Bei einem kostenfreien Beratungsgespräch vor Ort kann man näher auf die eigenen Wünsche eingehen und die Raummaße mit einfließen lassen.

Für echte Heimwerker: Küche do-it-yourself

Wer auf eine externe Planung verzichten möchte und lieber Möbel selbst bauen oder Küchenmodule in Eigenregie einbauen will, sollte extrem vorsichtig und genau vorgehen, um später keine Wasserschäden in Kauf nehmen zu müssen. Küchenschränke müssen unter der Arbeitsplatte exakt auf der gleichen Höhe sein, und Abflussrohre sollten nicht zu flach liegen, damit sich die Speisereste nicht in den Rohren stauen. Beim Zuschneiden der Arbeitsplatte müssen die Aussparungen für Kochfeld und Spülbecken exakt vermessen werden. Die Ränder sollten ausreichend mit Silikon versiegelt werden, sodass keine Flüssigkeiten hinter oder unter die Arbeitsplatte laufen können. Bestenfalls zieht man beim ersten Kücheneinbau einen erfahrenen Heimwerker zu Rate, damit dem Projekt Traumküche nichts mehr im Weg steht

Das schaffen Sie selbst – Wie der Aufbau einer Dampfdusche spielend gelingt

Sogenannte Dampfduschen, wie zum Beispiel der stilvoll elegante Duschtempel Genua der renommierten Marke AquaVapore, erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Allerdings kann schon alleine die Installation respektive der Aufbau des besagten Duschtempels mehrere Hundert Euro verschlingen. Es sei denn, man spart sich die Ausgaben für einen professionellen Handwerker, indem man die Dampfdusche einfach selber aufbaut, was dank der für gewöhnlich beiliegenden Aufbauanleitungen zumindest für geübte Heimwerker kein wirkliches Problem sein dürfte. Allerdings ist anzumerken, dass man eine Dampfdusche schon aufgrund der zum Teil relativ großen Bauelemente niemals alleine, sondern immer zusammen mit einem geschickten Helfer aufbauen sollte.

Die ersten Schritte

Zunächst sollte man sich das benötigte Werkzeug griffbereit zurechtlegen. Bei besagtem Werkzeug handelt es sich um eine Bohrmaschine respektive einen Akkuschrauber mit entsprechenden Bits, eine Wasserwaage, ein Zollstock beziehungsweise Maßband, Maulschlüssel und Kreuzschraubendreher. Dann werden die einzelnen Bauelemente und dazugehörenden Kleinteile ausgepackt und anhand der beiliegenden Liste auf Vollständigkeit geprüft. Wichtig dabei ist, dass zum Öffnen des Kartons sowie zum Entfernen der Schutzfolien kein Messer verwendet wird. Darauf hin können auch schon die Schläuche für das Warm-, Kalt- und Abwasser angeschlossen werden. Den optionalen Telefonanschluss und etwaige Feuchtraumsteckdosen sollte man aber unbedingt von einem versierten Elektriker installieren lassen.

Der eigentliche Aufbau

Sobald alle Vorarbeiten geleistet sind, wird die Frontpartie der Duschkabine zusammengesetzt. Dazu werden zunächst die Türen vorbereitet und der Rahmen vormontiert. Dann wird die Duschtasse mithilfe einer Wasserwaage ausgerichtet, indem ihre Füße einzeln auf die richtige Höhe eingestellt werden. Wichtig dabei ist, dass die Tasse absolut gerade steht und nicht wackelt, zumal ein Nachjustieren der komplett zusammengebauten Duschkabine nur noch sehr schwer möglich ist, weshalb man sich auch unbedingt ausreichend Zeit für die Ausrichtung lassen sollte. An der akkurat ausgerichteten Duschtasse werden dann die Rückwand und die Frontpartie der Dampfdusche montiert. Vorher sollte die Duschtasse aber wieder einige Zentimeter von der Wand weggezogen werden, damit man ausreichend Platz für die Montage und die sonstigen noch ausstehenden Arbeitsschritte, wie etwa das Anbringen der Armaturen und internen Schläuche, hat.

Die finalen Schritte

Nachdem alle Armaturen, Kabel und Schläuche angebracht wurden, wird die Dusche abgedichtet. Da Duschkabinen in der Regel so konstruiert sind, dass man selber kaum noch Silikonfugen ziehen muss, sollte dieser Arbeitsschritt im Handumdrehen erledigt sein. Allerdings gilt es auch hierbei, möglichst akkurat zu arbeiten, um undichte Stellen tunlichst zu vermeiden. Sobald das verwendete Silikon gemäß der diesbezüglichen Herstellerangaben mit Feuchtigkeit in Berührung kommen darf, wird die Dampfdusche auf ihre Dichtheit und Funktionsfähigkeit geprüft. Erst dann wird die komplett montierte Duschkabine einschließlich Tasse an die Wand respektive in die Ecke geschoben. Dabei kann es helfen, auf die Füße der Duschtasse vorab ein gleitfähiges Mittel, wie zum Beispiel herkömmliches Spülmittel, aufzutragen.

Anmerkung

Die hier geschilderte Aufbauanleitung ist stark vereinfacht und dient lediglich der Veranschaulichung der gängigen Arbeitsschritte. Daher sollte sich beim eigentlichen Aufbau stets an die jeweils beiliegende Anleitung gehalten werden, zumal es von Produkt zu Produkt zumindest im Detail mehr oder minder gravierende Unterschiede geben kann.

Ansonsten steht einer schönen Warmen Dampfdusche nichts im Wege – hier ein paar Tipps für die verschiedenen Hauttypen.

Hausnotruf – Nutzen und Zweck

Im hausnotruf-magazin erfahren Interessenten alles über Hausnotrufe, die zu geringen Kosten viele unverzichtbare Leistungen für hilfebedürftige Menschen bieten. Die als Basisstation und kleine transportable Sender (vielfach in Kombi-Ausführung) verfügbaren Notrufe informieren in kritischen Situationen auf Knopfdruck einen Rettungsdienst, eine ambulante Pflegehilfe, einen Angehörigen oder auch den Nachbarn. Der Notruf kann natürlich auf das Handy eines Helfers geschickt werden, das ist sogar der Standardfall. Zusätzlich zur persönlichen Auslösung des Notrufs durch die Pflegeperson kann auch ein Rauchmelder oder ein Fallsensor den Hausnotruf auslösen.

Beratung im hausnotruf-magazin.de

Ein qualifiziertes Beratungsteam erklärt Möglichkeiten, technische Einzelheiten und Fördermöglichkeiten . Aktuell kostet ein Hausnotruf in der Basisversorgung etwa 15 bis 25 Euro. Der Notruf ist dann an die Notrufzentrale eines Dienstleisters angebunden, etwa an einen Wohlfahrtsverband oder einen privaten Anbieter. Die wichtigsten Dienstleister im Bereich der häuslichen Notfallversorgung sind das Deutsche Rote Kreuz, der Engelschutz, der Malteser Hilfsdienst, Sicrona, die Johanniter-Unfall-Hilfe, Sonotel, ASD-HNR, Vitakt, der Arbeiter Samariter Bund, D.S.P. & HNR, WertVision und TeleCare24. Es entstehen einmalige Anschlusskosten zwischen rund sieben und 78 Euro. Bei einigen Anbietern können verdeckte Zusatzkosten entstehen, auch darüber informiert der Beratungsdienst. Solche Kosten erweisen sich als kontraproduktiv, denn ein hilfsbedürftiger Mensch könnte allein deshalb zögern, einen Notruf abzusetzen. Auch bieten einige Versorger zusätzliche Services wie die Notruffunktion des eigenen Handys oder ein Miethandy, einen Rauchmelder und einen Sturzsensor an. Für einen Hausnotruf in der Basisversorgung gibt es bei Vorhandensein einer Pflegestufe einen Zuschuss von den Pflegekassen, der die einmaligen Installationskosten und die monatlichen Kosten abdeckt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes technisches Pflegehilfsmittel, für das die Betroffenen die Zuschüsse entsprechend beantragen müssen.

Zweckmäßigkeit: Erläuterungen im hausnotruf-magazin

Ein Hausnotruf macht in verschiedensten Situationen Sinn, etwa wenn Angehörige berufstätig sind, selber erkranken oder verreisen, weit entfernt wohnen und gleichzeitig ein ambulanter Dienst nicht immer zur Stelle sein kann. Auch wer keine Hilfe von Nachbarn erwarten kann, sollte auf den Hausnotruf setzen. Ältere Menschen und Pflegebedürftige, die allein wohnen, brauchen in jedem Fall einen Hausnotruf. Dessen Vorzüge erläutert das hausnotruf-magazin.de.