Hausnotruf – Nutzen und Zweck

Im hausnotruf-magazin erfahren Interessenten alles über Hausnotrufe, die zu geringen Kosten viele unverzichtbare Leistungen für hilfebedürftige Menschen bieten. Die als Basisstation und kleine transportable Sender (vielfach in Kombi-Ausführung) verfügbaren Notrufe informieren in kritischen Situationen auf Knopfdruck einen Rettungsdienst, eine ambulante Pflegehilfe, einen Angehörigen oder auch den Nachbarn. Der Notruf kann natürlich auf das Handy eines Helfers geschickt werden, das ist sogar der Standardfall. Zusätzlich zur persönlichen Auslösung des Notrufs durch die Pflegeperson kann auch ein Rauchmelder oder ein Fallsensor den Hausnotruf auslösen.

Beratung im hausnotruf-magazin.de

Ein qualifiziertes Beratungsteam erklärt Möglichkeiten, technische Einzelheiten und Fördermöglichkeiten . Aktuell kostet ein Hausnotruf in der Basisversorgung etwa 15 bis 25 Euro. Der Notruf ist dann an die Notrufzentrale eines Dienstleisters angebunden, etwa an einen Wohlfahrtsverband oder einen privaten Anbieter. Die wichtigsten Dienstleister im Bereich der häuslichen Notfallversorgung sind das Deutsche Rote Kreuz, der Engelschutz, der Malteser Hilfsdienst, Sicrona, die Johanniter-Unfall-Hilfe, Sonotel, ASD-HNR, Vitakt, der Arbeiter Samariter Bund, D.S.P. & HNR, WertVision und TeleCare24. Es entstehen einmalige Anschlusskosten zwischen rund sieben und 78 Euro. Bei einigen Anbietern können verdeckte Zusatzkosten entstehen, auch darüber informiert der Beratungsdienst. Solche Kosten erweisen sich als kontraproduktiv, denn ein hilfsbedürftiger Mensch könnte allein deshalb zögern, einen Notruf abzusetzen. Auch bieten einige Versorger zusätzliche Services wie die Notruffunktion des eigenen Handys oder ein Miethandy, einen Rauchmelder und einen Sturzsensor an. Für einen Hausnotruf in der Basisversorgung gibt es bei Vorhandensein einer Pflegestufe einen Zuschuss von den Pflegekassen, der die einmaligen Installationskosten und die monatlichen Kosten abdeckt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes technisches Pflegehilfsmittel, für das die Betroffenen die Zuschüsse entsprechend beantragen müssen.

Zweckmäßigkeit: Erläuterungen im hausnotruf-magazin

Ein Hausnotruf macht in verschiedensten Situationen Sinn, etwa wenn Angehörige berufstätig sind, selber erkranken oder verreisen, weit entfernt wohnen und gleichzeitig ein ambulanter Dienst nicht immer zur Stelle sein kann. Auch wer keine Hilfe von Nachbarn erwarten kann, sollte auf den Hausnotruf setzen. Ältere Menschen und Pflegebedürftige, die allein wohnen, brauchen in jedem Fall einen Hausnotruf. Dessen Vorzüge erläutert das hausnotruf-magazin.de.