Frühjahrsputz

Wenn es um den Frühjahrsputz geht, redet man häufig vom ausmisten. Wie kommt es überhaupt, dass man so viel Mist anhäuft? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man, und so ist es klar, dass der einfachere Weg auch das Überleben sichert. Gerade bei der Organisation des Werkzeugs spürt man, ob jemand obenauf ist, oder sich Konditionen hergibt, denen er eigentlich gar nicht Herr ist, bzw. sie gewähren lässt. Heimwerken hin oder her. Mir sind viele sogenannte Heimwerker unter die Augen gekommen, die sich fast sträflich durchs Leben kämpfen und sich den Gegebenheiten ergeben, als sich neue Begebenheiten zu schaffen. Mir selbst ist das kein boshaftes Anliegen, dieses anzusprechen, sondern ist über Identifikation mit dem angekratzten Selbstwert und den Kompensationsmöglichkeiten, ein eher bescheidenes Thema.

Ich wünsche, dass die Menschen der Dinge Herr werden, was sich auch im Haushalt und beim Heimwerken wiederspiegelt. Die geistige Fitness ist nur dann möglich, wenn man sich auch in seinem Körper stark fühlt. Die Muskeln fördern Haltungsnoten, von denen die meisten nur träumen können. Doch warum! Der Wert eines gesunden Lebens lässt sich den meisten als fremdes Gefühl den Rücken herunterlaufen, dass sie jedoch zugleich für sich in Anspruch nehmen, sobald sie es fühlen. Warum ist der Weg dahin so fern? Wo bleiben die menschlichen Aspekte in all dem Informationswahnsinn? Tu dies, lass das. Wo bist Du? Ich jedenfalls habe mein Leben mittlerweile in die Hand genommen. Bin heute stark und tu all das, wovon nichtmal Hollywood zu träumen wagt oder die deutschen Illustrierten niemals reden könnten, weil sie keine  gestandenen Männer unter sich haben, sondern nur bebrillte Bürohengste. Es mag dem ein oder anderen ein Dorn im Auge sein, wenn man sich selbst als „waschechten“ Kerl bezeichnet, doch genau da hilft nicht die Antipathie, sondern den eigenen Wert in dieser Frage herauszufordern. Hört auf mit dem Jammern und fangt an den ganzen Mist aus dem Haus und Kopf zu schaffen. Hört auf zu denken.

Ich habe mich anfangs mit Sport im Studio hochgearbeitet und bin heute drahtig und flexibel, kraftvoll in Ansatz und unter Last. Habe mir dabei viel verziehen, weil ich heute den Wert des Mannseins kenne und meine dummen Jungenfehler heute so wenig Platz haben meine Erinnerung zu wecken, weil der neue Heimwerker King ein schönes Leben hat, dass alle Aufmerksamkeit wert ist.

Vorteile und Nachteile bei einem Massivhaus

Sobald man sich für den Bau des eigenen Hauses entscheidet, hat man die Qual der Wahl zwischen einem Fertigbau und dem Massivhaus. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile. Bevor man mit dem Bauen beginnt, sollte man ganz genau seine Bedürfnisse, finanzielle Möglichkeiten und Bauzeiten kennen. Das Massivhaus ist eine Immobilie, bei der Wände und Decken als tragende Flächen dienen. Für diese Flächen werden meistens mineralische Baustoffe verwendet. Dazu zählen Ziegel, Stahlbeton oder auch Porenbeton. In erster Linie garantieren diese Baustoffe eine hohe Stabilität des Gebäudes. Daneben sorgen sie für beste Energieeffizienz, was besonders, als langfristige Investition betrachtet, Geld sparen kann. Zudem wird mit dem Bau eines Massivhauses ein sehr starkes Fundament erstellt. Dieses ist unter anderem auch ein Grund, warum sich immer mehr Menschen für einen Massivbau entscheiden. Auch in Deutschland ist dieser Baustil schon seit langer Zeit vertreten.

Die Vorteile eines Massivhauses

Falls man sich für den Bau eines Massivhauses entscheidet, dann sind besonders die finanziellen Vorteile sofort klar. Damit entsteht eine Immobilie, die nach der Abzahlung der Baufinanzierung einen realen und langzeitigen Wert darstellt. Daneben wird auch die Basis für ein sogenanntes Passivhaus erstellt. In Sachen Sicherheit ist ein Massivhaus einem Fertigbau klar voran. Im Falle eines Brandes ist der Massivbau deutlich sicherer, da Beton nicht so leicht brennt. Die Zusammenarbeit mit einem guten Architekten ist bei dem Bau eines Massivhauses sehr wichtig. Der Architekt soll schließlich auf die individuellen Bedürfnisse eingehen und das Haus so gestalten, dass es für lange Zeit einen bequemen und praktischen Wohnort bietet.

Das Raumklima in einem Massivhaus ist während jeder Jahreszeit ausbalanciert. Die dicken Wände tragen dazu bei, dass im Sommer keine Hitze in die Innenräume gelangt. Im Winter sorgen die gleichen Wände, dass keine Wärme nach außen dringt. Ein weiterer Vorteil ist auch der, dass die Wände in einem Massivhaus keine Schadstoffe enthalten. Das trägt zusätzlich der Gesundheit der Bewohner bei.

Die Nachteile

Der wahrscheinlich größte Nachteil bei einem Massivhaus sind die hohen Baukosten. Im Gegensatz zum Fertighaus muss man für einen Maschinenbau deutlich mehr Geld investieren. Ebenso muss eine längere Bauzeit in Kauf genommen werden. Außerdem stellt das Massivhaus eine reale Immobilie dar. Das heißt, dass man das Haus im Falle eines Umzugs stehen lassen muss. Ein weiterer Nachteil ist auch der, dass man sich vor dem Baubeginn kein Musterhaus ansehen kann. Man ist lediglich auf die Zeichnungen des Architekten angewiesen. Wer sich aber gut aufklären lässt, sollte am Ende keine böse Überraschung erleben.

Das Massivhaus ist auf jeden Fall ein sehr beliebtes Baummodell. Auch hierzulande wird es sicherlich weiterhin gegenüber zum Fertigbau bevorzugt. In Deutschland wird schließlich großer Wert darauf gelegt, dass die Immobilie für lange Zeit stabil und sicher ist. Die ganze Familie soll lange im Massivhaus wohnen können. Und auch nach längerer Zeit, wenn man die Immobilie verkaufen möchte, sollte der Wert stimmen. Mit einem Massivhaus ist dies so gut wie garantiert.

7 Klassiker im Nachbarschaftsstreit und wer darin siegt

Wenn das Haus erst einmal fertig errichtet ist, soll der Friede walten, vor allem mit den Nachbarn. Sofern er nicht waltet, können Sie sich hier in Klassiker von Nachbarschaftsstreitfällen einlesen und erfahren, wer wann meist den Kürzeren zieht.

Die hohe Bevölkerungsdichte in Deutschland, vor allem in Städten, trägt zu einem Leben Dicht-an-Dicht in der Nachbarschaft bei. Konflikte sind nicht ausgeschlossen, die Gründe dafür vielfältig. Sofern die Streitereien außergerichtlich geklärt werden können, ist dies wünschenswert, nur leider nicht immer der Fall. Manche Konflikte eskalieren und enden letztendlich vorm Richter. 

Damit Sie besser gleich wissen, wie Sie Ihre Chancen auf gerichtlichen Erfolg einschätzen können, hier die 7 häufigsten Nachbarschaftsstreitfälle.

Herüberhängende Äste, Zweige oder Sträucher

Zweige und Äste eines Baumes, die über die Grundstücksgrenze langen, Sträucher die allmählich die Nachbarerde grüßen – nichts, was das Nachbarareal beeinträchtigt, muss als Betroffener hingenommen werden. Es besteht ein Anspruch auf Kürzung und/oder Beseitigung der herübertretenden Pflanzen und des Geästs. 

Präzise zeitliche Limits, bis wann solche Korrekturen zu erfolgen haben, gibt es überdies nicht. Das ist jedoch kein Freibrief, nur wenige Tage nach der Kontaktierung seines Nachbarn selbst die Kettensäge zu wetzen! Neben der Einhaltung eines ausreichenden Zeitabstands sollten Sie auch Lichtbilder anfertigen. Darauf zu sehen sein sollten das Corpus Delicti im Garten und eine Tageszeitung mit gut erkennbarem Bild. 

Davon machen Sie am besten in zeitlichem Abstand mehrere Bilder, angefangen vom Datum der Kontaktierung Ihres Nachbarn an. Bevor Sie jedoch selbst Hand anlegen am Baum, versuchen Sie nochmals eine Einigung zu erzielen. Zeugen dafür sind dabei auch recht nützlich.

Unter der Erde: Baumwurzeln heben Gehwegplatten an

Suburban zur Grundstücksgrenze wachsende Baumwurzeln heben nicht selten Gehwegplatten des Nachbarn an und verursachen Wegschäden. In diesem Falle liegt beim Geschädigten ein Anspruch auf die Beseitigung und auf den Ausgleich der Schäden.

Jedoch aufgepasst: Forderungen nach einer Kostenerstattung für eine vollständige Neuverlegung des Weges sind haltlos, wenn nur ein Teil davon durch die Wurzeln in Mitleidenschaft gezogen wurde. 

Früchte des verbotenen Baumes

Damit sind die Früchte am Baum des Nachbarn gemeint. Wenn diese durch die Schwerkraft oder Wind und Wetter in Ihren Garten gefallen sind, dürfen Sie diese für sich beanspruchen. Hängen sie jedoch noch am Baum, gilt: Finger weg. 

Bellende Hunde und zwitschernde Kanarienvögel

Die Rechtsprechung kann immer nur so gut wie möglich auf die Lebenswirklichkeit angepasst werden. Wenn Menschen miteinander zu tun haben, liegen die Dinge meistens nie in abstrakter und greifbarer Form vor, was Regelnund Urteile so schwierig macht.

Wenn dazu aber noch Tiere mit ins Spiel kommen und eine Rolle im Rechtsstreit spielen, ist es gleich doppelt heikel. Hier geht es um den Lärm, den Wellensittiche oder Hunde verursachen. Manche Zeitgenossen bellen und zwitschern kaum bis gar nicht, andere umso mehr.

Man hat sich im Nachbarschaftsrecht letzten Endes so geeinigt: Länger als 10 Minuten permanentes Hundegebell muss niemand dulden. Mehr als 30 Minuten insgesamt am Tage ebenso wenig. Dies alles gilt auch nur für die Zeiten außerhalb der Ruhezeiträume (Mittagspause, nachts). Führen Sie am besten ein Protokoll, sollten Sie rechtliche Schritte in Erwägung ziehen.

Grillzeiten beachten

Auch hier unterscheiden sich die Dinge je nach Nachbar. Manch einer steht beim ersten Grillduft schon am Gartenzaun auf Abruf, herüberzukommen und mitzugrillen, anderen sind Rauchentwicklung und Gerüche einfach zuwider. 

Es gilt, dass ab 10 Uhr abends keine Kohle mehr lodern darf und auch das Gas abgestellt werden muss, je nach Art des Grills.

Ab 22 Uhr müssen Gas oder Kohle erloschen sein, danach darf niemand mehr diesen Begleiterscheinungen des Grillens ausgesetzt sein. Davon ausgenommen sind genau 4 Tage pro Jahr, in denen der Grillspaß bis 24 Uhr dauern darf. 

Wie viele Katzen sollst du neben dir dulden…?

Der gemeine Haustiger an sich respektiert, gar noch ohne Aufsichtsperson, nur allzu selten fremde Grundstücksgrenzen. Nachbarn müssen dies jedoch hinnehmen, sofern es nicht mehr als vier Katzen sind von einem Halter. Sonst werden Unterlassungsansprüche möglich. 

Tauben auf dem Dach

Tauben werden auf ländlichen Gütern rechtlich eher geduldet als in der Stadt. Tauben in urbanen Zonen gehen nämlich mit einer geringeren Erwartungshaltung der Nachbarn einher. Halter / Züchter müssen aufpassen, bei Beschwerden haben sie in städtischen Gebieten oft mit erfolgreichen Klagen gegen sich zu kämpfen.

Neue Küche einfach und unkompliziert planen

Wenn die alte Küche nicht mehr gefällt, oder schon zu alt ist, dann wird es meist höchste Zeit für eine neue Ausstattung. Doch die Planung der Küche ist meist mit viel Arbeit verbunden, so dass sich viele drei Mal überlegen, bevor sie sich eine neue Küche anschaffen. Dabei kann die Renovierung und Planung der Küche recht einfach gestaltet werden. Bevor man sich jedoch auf die Suche nach einer neuen Küche begibt, sollte man sich zunächst über die Renovierung Gedanken machen.

Küchenplanung in nur wenigen Schritten
Bei der Küchenplanug ist man dank Küchenplaner nicht ganz auf sich alleine gestellt. Beim Planer werden zunächst die genauen Maße eingegeben und so lässt sich die Traumküche ganz individuell zusammenstellen. Und durch die zuvor gewählten Wandfarben kann der Küche die ganz persönliche und individuelle Note verliehen werden. Eine Küchenplanung kann einem so eine Menge an Arbeit ersparen. Zusätzlich zu den Küchenplanern im Internet, ist es durchaus sinnvoll sich an einen professionellen Berater vor Ort zu wenden in einem Fachgeschäft. So lässt sich die individuelle Küchenplanung mit professioneller Unterstützung in Hand umdrehen umsetzen.

Farben, Tapeten und Bodenbelag individuell gestalten
Der erste Schritt bei der Renovierung der Küche besteht in der Suche nach den passenden Farben oder Tapeten und gegebenenfalls nach dem geeigneten Boden. Besonders beim Bodenbelag sollte darauf geachtet werden, dass dieser wasserfest ist. Die Auswahl ist mittlerweile sehr groß und reicht von Fliesen, PVC/Vinyl-Bodenbelag, bis hin zu Laminat. Viele verlassen sich lieber auf Fliesen anstelle von Laminat. Doch inzwischen gibt es auch Laminatböden, die so gut versiegelt sind, dass diese in der Küche eingesetzt werden können.

Inspiration holen
Wer sich nicht sicher ist, welche Farben für die Küche am besten geeignet sind, der hat auch die Möglichkeit sich zunächst Inspiration einzuholen, beispielsweise über das Internet oder über Küchenkataloge. Beachtet werden sollte hierbei jedoch, dass die gewählte Farbe auch zu dem später gewählten Küchenmodell passt.

Das schaffen Sie selbst – Wie der Aufbau einer Dampfdusche spielend gelingt

Sogenannte Dampfduschen, wie zum Beispiel der stilvoll elegante Duschtempel Genua der renommierten Marke AquaVapore, erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Allerdings kann schon alleine die Installation respektive der Aufbau des besagten Duschtempels mehrere Hundert Euro verschlingen. Es sei denn, man spart sich die Ausgaben für einen professionellen Handwerker, indem man die Dampfdusche einfach selber aufbaut, was dank der für gewöhnlich beiliegenden Aufbauanleitungen zumindest für geübte Heimwerker kein wirkliches Problem sein dürfte. Allerdings ist anzumerken, dass man eine Dampfdusche schon aufgrund der zum Teil relativ großen Bauelemente niemals alleine, sondern immer zusammen mit einem geschickten Helfer aufbauen sollte.

Die ersten Schritte

Zunächst sollte man sich das benötigte Werkzeug griffbereit zurechtlegen. Bei besagtem Werkzeug handelt es sich um eine Bohrmaschine respektive einen Akkuschrauber mit entsprechenden Bits, eine Wasserwaage, ein Zollstock beziehungsweise Maßband, Maulschlüssel und Kreuzschraubendreher. Dann werden die einzelnen Bauelemente und dazugehörenden Kleinteile ausgepackt und anhand der beiliegenden Liste auf Vollständigkeit geprüft. Wichtig dabei ist, dass zum Öffnen des Kartons sowie zum Entfernen der Schutzfolien kein Messer verwendet wird. Darauf hin können auch schon die Schläuche für das Warm-, Kalt- und Abwasser angeschlossen werden. Den optionalen Telefonanschluss und etwaige Feuchtraumsteckdosen sollte man aber unbedingt von einem versierten Elektriker installieren lassen.

Der eigentliche Aufbau

Sobald alle Vorarbeiten geleistet sind, wird die Frontpartie der Duschkabine zusammengesetzt. Dazu werden zunächst die Türen vorbereitet und der Rahmen vormontiert. Dann wird die Duschtasse mithilfe einer Wasserwaage ausgerichtet, indem ihre Füße einzeln auf die richtige Höhe eingestellt werden. Wichtig dabei ist, dass die Tasse absolut gerade steht und nicht wackelt, zumal ein Nachjustieren der komplett zusammengebauten Duschkabine nur noch sehr schwer möglich ist, weshalb man sich auch unbedingt ausreichend Zeit für die Ausrichtung lassen sollte. An der akkurat ausgerichteten Duschtasse werden dann die Rückwand und die Frontpartie der Dampfdusche montiert. Vorher sollte die Duschtasse aber wieder einige Zentimeter von der Wand weggezogen werden, damit man ausreichend Platz für die Montage und die sonstigen noch ausstehenden Arbeitsschritte, wie etwa das Anbringen der Armaturen und internen Schläuche, hat.

Die finalen Schritte

Nachdem alle Armaturen, Kabel und Schläuche angebracht wurden, wird die Dusche abgedichtet. Da Duschkabinen in der Regel so konstruiert sind, dass man selber kaum noch Silikonfugen ziehen muss, sollte dieser Arbeitsschritt im Handumdrehen erledigt sein. Allerdings gilt es auch hierbei, möglichst akkurat zu arbeiten, um undichte Stellen tunlichst zu vermeiden. Sobald das verwendete Silikon gemäß der diesbezüglichen Herstellerangaben mit Feuchtigkeit in Berührung kommen darf, wird die Dampfdusche auf ihre Dichtheit und Funktionsfähigkeit geprüft. Erst dann wird die komplett montierte Duschkabine einschließlich Tasse an die Wand respektive in die Ecke geschoben. Dabei kann es helfen, auf die Füße der Duschtasse vorab ein gleitfähiges Mittel, wie zum Beispiel herkömmliches Spülmittel, aufzutragen.

Anmerkung

Die hier geschilderte Aufbauanleitung ist stark vereinfacht und dient lediglich der Veranschaulichung der gängigen Arbeitsschritte. Daher sollte sich beim eigentlichen Aufbau stets an die jeweils beiliegende Anleitung gehalten werden, zumal es von Produkt zu Produkt zumindest im Detail mehr oder minder gravierende Unterschiede geben kann.

Ansonsten steht einer schönen Warmen Dampfdusche nichts im Wege – hier ein paar Tipps für die verschiedenen Hauttypen.

Hausnotruf – Nutzen und Zweck

Im hausnotruf-magazin erfahren Interessenten alles über Hausnotrufe, die zu geringen Kosten viele unverzichtbare Leistungen für hilfebedürftige Menschen bieten. Die als Basisstation und kleine transportable Sender (vielfach in Kombi-Ausführung) verfügbaren Notrufe informieren in kritischen Situationen auf Knopfdruck einen Rettungsdienst, eine ambulante Pflegehilfe, einen Angehörigen oder auch den Nachbarn. Der Notruf kann natürlich auf das Handy eines Helfers geschickt werden, das ist sogar der Standardfall. Zusätzlich zur persönlichen Auslösung des Notrufs durch die Pflegeperson kann auch ein Rauchmelder oder ein Fallsensor den Hausnotruf auslösen.

Beratung im hausnotruf-magazin.de

Ein qualifiziertes Beratungsteam erklärt Möglichkeiten, technische Einzelheiten und Fördermöglichkeiten . Aktuell kostet ein Hausnotruf in der Basisversorgung etwa 15 bis 25 Euro. Der Notruf ist dann an die Notrufzentrale eines Dienstleisters angebunden, etwa an einen Wohlfahrtsverband oder einen privaten Anbieter. Die wichtigsten Dienstleister im Bereich der häuslichen Notfallversorgung sind das Deutsche Rote Kreuz, der Engelschutz, der Malteser Hilfsdienst, Sicrona, die Johanniter-Unfall-Hilfe, Sonotel, ASD-HNR, Vitakt, der Arbeiter Samariter Bund, D.S.P. & HNR, WertVision und TeleCare24. Es entstehen einmalige Anschlusskosten zwischen rund sieben und 78 Euro. Bei einigen Anbietern können verdeckte Zusatzkosten entstehen, auch darüber informiert der Beratungsdienst. Solche Kosten erweisen sich als kontraproduktiv, denn ein hilfsbedürftiger Mensch könnte allein deshalb zögern, einen Notruf abzusetzen. Auch bieten einige Versorger zusätzliche Services wie die Notruffunktion des eigenen Handys oder ein Miethandy, einen Rauchmelder und einen Sturzsensor an. Für einen Hausnotruf in der Basisversorgung gibt es bei Vorhandensein einer Pflegestufe einen Zuschuss von den Pflegekassen, der die einmaligen Installationskosten und die monatlichen Kosten abdeckt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes technisches Pflegehilfsmittel, für das die Betroffenen die Zuschüsse entsprechend beantragen müssen.

Zweckmäßigkeit: Erläuterungen im hausnotruf-magazin

Ein Hausnotruf macht in verschiedensten Situationen Sinn, etwa wenn Angehörige berufstätig sind, selber erkranken oder verreisen, weit entfernt wohnen und gleichzeitig ein ambulanter Dienst nicht immer zur Stelle sein kann. Auch wer keine Hilfe von Nachbarn erwarten kann, sollte auf den Hausnotruf setzen. Ältere Menschen und Pflegebedürftige, die allein wohnen, brauchen in jedem Fall einen Hausnotruf. Dessen Vorzüge erläutert das hausnotruf-magazin.de.