Das schaffen Sie selbst – Wie der Aufbau einer Dampfdusche spielend gelingt

Sogenannte Dampfduschen, wie zum Beispiel der stilvoll elegante Duschtempel Genua der renommierten Marke AquaVapore, erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Allerdings kann schon alleine die Installation respektive der Aufbau des besagten Duschtempels mehrere Hundert Euro verschlingen. Es sei denn, man spart sich die Ausgaben für einen professionellen Handwerker, indem man die Dampfdusche einfach selber aufbaut, was dank der für gewöhnlich beiliegenden Aufbauanleitungen zumindest für geübte Heimwerker kein wirkliches Problem sein dürfte. Allerdings ist anzumerken, dass man eine Dampfdusche schon aufgrund der zum Teil relativ großen Bauelemente niemals alleine, sondern immer zusammen mit einem geschickten Helfer aufbauen sollte.

Die ersten Schritte

Zunächst sollte man sich das benötigte Werkzeug griffbereit zurechtlegen. Bei besagtem Werkzeug handelt es sich um eine Bohrmaschine respektive einen Akkuschrauber mit entsprechenden Bits, eine Wasserwaage, ein Zollstock beziehungsweise Maßband, Maulschlüssel und Kreuzschraubendreher. Dann werden die einzelnen Bauelemente und dazugehörenden Kleinteile ausgepackt und anhand der beiliegenden Liste auf Vollständigkeit geprüft. Wichtig dabei ist, dass zum Öffnen des Kartons sowie zum Entfernen der Schutzfolien kein Messer verwendet wird. Darauf hin können auch schon die Schläuche für das Warm-, Kalt- und Abwasser angeschlossen werden. Den optionalen Telefonanschluss und etwaige Feuchtraumsteckdosen sollte man aber unbedingt von einem versierten Elektriker installieren lassen.

Der eigentliche Aufbau

Sobald alle Vorarbeiten geleistet sind, wird die Frontpartie der Duschkabine zusammengesetzt. Dazu werden zunächst die Türen vorbereitet und der Rahmen vormontiert. Dann wird die Duschtasse mithilfe einer Wasserwaage ausgerichtet, indem ihre Füße einzeln auf die richtige Höhe eingestellt werden. Wichtig dabei ist, dass die Tasse absolut gerade steht und nicht wackelt, zumal ein Nachjustieren der komplett zusammengebauten Duschkabine nur noch sehr schwer möglich ist, weshalb man sich auch unbedingt ausreichend Zeit für die Ausrichtung lassen sollte. An der akkurat ausgerichteten Duschtasse werden dann die Rückwand und die Frontpartie der Dampfdusche montiert. Vorher sollte die Duschtasse aber wieder einige Zentimeter von der Wand weggezogen werden, damit man ausreichend Platz für die Montage und die sonstigen noch ausstehenden Arbeitsschritte, wie etwa das Anbringen der Armaturen und internen Schläuche, hat.

Die finalen Schritte

Nachdem alle Armaturen, Kabel und Schläuche angebracht wurden, wird die Dusche abgedichtet. Da Duschkabinen in der Regel so konstruiert sind, dass man selber kaum noch Silikonfugen ziehen muss, sollte dieser Arbeitsschritt im Handumdrehen erledigt sein. Allerdings gilt es auch hierbei, möglichst akkurat zu arbeiten, um undichte Stellen tunlichst zu vermeiden. Sobald das verwendete Silikon gemäß der diesbezüglichen Herstellerangaben mit Feuchtigkeit in Berührung kommen darf, wird die Dampfdusche auf ihre Dichtheit und Funktionsfähigkeit geprüft. Erst dann wird die komplett montierte Duschkabine einschließlich Tasse an die Wand respektive in die Ecke geschoben. Dabei kann es helfen, auf die Füße der Duschtasse vorab ein gleitfähiges Mittel, wie zum Beispiel herkömmliches Spülmittel, aufzutragen.

Anmerkung

Die hier geschilderte Aufbauanleitung ist stark vereinfacht und dient lediglich der Veranschaulichung der gängigen Arbeitsschritte. Daher sollte sich beim eigentlichen Aufbau stets an die jeweils beiliegende Anleitung gehalten werden, zumal es von Produkt zu Produkt zumindest im Detail mehr oder minder gravierende Unterschiede geben kann.

Ansonsten steht einer schönen Warmen Dampfdusche nichts im Wege – hier ein paar Tipps für die verschiedenen Hauttypen.

Hausnotruf – Nutzen und Zweck

Im hausnotruf-magazin erfahren Interessenten alles über Hausnotrufe, die zu geringen Kosten viele unverzichtbare Leistungen für hilfebedürftige Menschen bieten. Die als Basisstation und kleine transportable Sender (vielfach in Kombi-Ausführung) verfügbaren Notrufe informieren in kritischen Situationen auf Knopfdruck einen Rettungsdienst, eine ambulante Pflegehilfe, einen Angehörigen oder auch den Nachbarn. Der Notruf kann natürlich auf das Handy eines Helfers geschickt werden, das ist sogar der Standardfall. Zusätzlich zur persönlichen Auslösung des Notrufs durch die Pflegeperson kann auch ein Rauchmelder oder ein Fallsensor den Hausnotruf auslösen.

Beratung im hausnotruf-magazin.de

Ein qualifiziertes Beratungsteam erklärt Möglichkeiten, technische Einzelheiten und Fördermöglichkeiten . Aktuell kostet ein Hausnotruf in der Basisversorgung etwa 15 bis 25 Euro. Der Notruf ist dann an die Notrufzentrale eines Dienstleisters angebunden, etwa an einen Wohlfahrtsverband oder einen privaten Anbieter. Die wichtigsten Dienstleister im Bereich der häuslichen Notfallversorgung sind das Deutsche Rote Kreuz, der Engelschutz, der Malteser Hilfsdienst, Sicrona, die Johanniter-Unfall-Hilfe, Sonotel, ASD-HNR, Vitakt, der Arbeiter Samariter Bund, D.S.P. & HNR, WertVision und TeleCare24. Es entstehen einmalige Anschlusskosten zwischen rund sieben und 78 Euro. Bei einigen Anbietern können verdeckte Zusatzkosten entstehen, auch darüber informiert der Beratungsdienst. Solche Kosten erweisen sich als kontraproduktiv, denn ein hilfsbedürftiger Mensch könnte allein deshalb zögern, einen Notruf abzusetzen. Auch bieten einige Versorger zusätzliche Services wie die Notruffunktion des eigenen Handys oder ein Miethandy, einen Rauchmelder und einen Sturzsensor an. Für einen Hausnotruf in der Basisversorgung gibt es bei Vorhandensein einer Pflegestufe einen Zuschuss von den Pflegekassen, der die einmaligen Installationskosten und die monatlichen Kosten abdeckt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes technisches Pflegehilfsmittel, für das die Betroffenen die Zuschüsse entsprechend beantragen müssen.

Zweckmäßigkeit: Erläuterungen im hausnotruf-magazin

Ein Hausnotruf macht in verschiedensten Situationen Sinn, etwa wenn Angehörige berufstätig sind, selber erkranken oder verreisen, weit entfernt wohnen und gleichzeitig ein ambulanter Dienst nicht immer zur Stelle sein kann. Auch wer keine Hilfe von Nachbarn erwarten kann, sollte auf den Hausnotruf setzen. Ältere Menschen und Pflegebedürftige, die allein wohnen, brauchen in jedem Fall einen Hausnotruf. Dessen Vorzüge erläutert das hausnotruf-magazin.de.